ZIL-157W-Sattelzugmaschine mit Auflieger zum Raketentransport

€ 15.000.-
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Laufzeit

Details

Preis
€ 15.000.-
Anzeigentyp
Angebot
Anzeigennummer
621315
Kategorie
Andere Lkw
Hersteller
Andere
Modell
ZIL-157
Kilometerstand
1.000 km
Fahrzeugart
Gebrauchtfahrzeug
Außenfarbe
grün
Erstzulassung
12/1975
Baujahr
1975
HU
12/2025
Beschädigtes Fahrzeug
Nein
Leistung
110 kW (150 PS)
Kraftstoff
Diesel
Getriebe
Schaltgetriebe
Hubraum
5.555 cm³
Radformel
6x6
Hydraulikanlage
andere Hydraulik
zul. Gesamtgewicht
10.450 kg
Achsen
3
Breite
2315mm
Höhe
2360mm
Klimatisierung
Keine Klimaanlage oder -automatik
Anzeige

Beschreibung

100% renoviert, in gutem Zustand
Der ZIL-157 (russisch ЗИЛ-157), im deutschen Sprachraum auch als SIL-157 transkribiert, ist ein dreiachsiger mittelschwerer Lastkraftwagen, der 1958 bis 1994 in der Sowjetunion beziehungsweise Russland zuerst vom Sawod imeni Lichatschowa gebaut wurde. Er ist der Nachfolger des ZIS-151, konstruktiv ging er jedoch aus dem ZIL-164 hervor. Das Fahrzeug war das Standardmodell der Sowjetarmee, bis er dort 1979 vom ZIL-131 und dem schwereren Ural-375D abgelöst wurde.
Bereits kurz nach Beginn der Serienproduktion des ZIS-151 wurde mit dessen Überarbeitung begonnen. Das neue Projekt erhielt den Titel ZIS-157. Bis 1956 wurden zwei Prototypen gefertigt, die gegenüber dem ZIS-151 einige technische Neuerungen aufwiesen. Dazu gehörten auch extra für dieses Fahrzeug entwickelte Reifen, die durch Verwendung mehrerer Materiallagen besonders verschleißfest waren. Das Reserverad wurde nicht mehr hinter der Fahrerkabine montiert, sondern unter dem Lastwagen, wodurch man den Rahmen und damit den ganzen Lkw einkürzen konnte. Auch wurde eine Reifendruckregelanlage eingebaut, die die Geländegängigkeit deutlich verbesserte.[1]

Die Serienfertigung begann am 18. September 1958 in Moskau. Im Zuge der Entstalinisierung nun allerdings unter dem Namen ZIL-157, da das Werk 1956 von „Sawod imeni Stalina“ in „Sawod imeni Lichatschowa“ umbenannt wurde. Noch im gleichen Jahr gewann der Lastwagen auf der Weltausstellung in Brüssel eine Auszeichnung.[1]

Im Jahr 1961 wurde eine neue Version eingeführt. Der ZIL-157K hatte einen stärkeren Motor, den er vom ZIL-131 ebenso wie den restlichen Antriebsstrang übernahm. Dieses Modell wurde bis zur Einstellung der Fertigung in Moskau 1978 gebaut. Ab diesem Zeitpunkt übernahm das Uralski Awtomotorny Sawod (UAmZ) die Produktion des Lkw. Hier wurde er erneut überarbeitet und mit ZIL-157KD bezeichnet. Die Nutzlast stieg um 500 kg auf fünf Tonnen, im Gelände konnten immer noch drei Tonnen Ladung befördert werden.[1] Die Fertigung lief offiziell bis 1992, wobei bis 1994 noch Fahrzeuge aus vorhandenen Teilen montiert wurden.[1] Insgesamt wurden bei beiden Herstellern in 36 Jahren Bauzeit 797.934 Lastwagen des Typs ZIL-157 hergestellt.[1][2]

Auch in der DDR wurde der ZIL-157 genutzt, speziell militärisch von der NVA. Ab 1960 wurden insbesondere Zugmaschinen und Fahrzeuge mit Spezialaufbauten (auch für den zivilen Bereich) in größeren Stückzahlen importiert.

In der Sowjetunion erhielt das Fahrzeug von der Bevölkerung mehrere Spitznamen, darunter wegen der langen Motorhaube und dem charakteristischen Kühlergrill auch „Krokodil“.

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